Maike Hausberger ©Maike Hausberger

Maike Hausberger

Para-Sport "Glaub an dich!"

Ihr Rat: ,,Glaube an Dich. Höre niemals auf zu träumen und genieße den Moment."

Impressionen

 

Die Para-Sportlerin kennt keine Grenzen

Für Maike Hausberger scheint es keine sportlichen Grenzen zu geben: In jedem Para-Sport, den die gebürtige Triererin beginnt, bringt sie es bis ganz an die Spitze. Egal, ob Para-Leichtathlon, Paratriathlon oder Paracycling – Maike Hausberger, die mit einer spastischen Lähmung der linken Körperhälfte geboren wurde, sammelt Medaillen. Erst 2019 wechselte sie auf die schmalen Reifen, und wurde 2019 bei ihrem ersten Start bei den UCI-Paracycling-Straßenweltmeisterschaften in Emmen (Niederlande) Weltmeisterin in ihrer Klasse. Im Zeitfahren belegte sie Platz vier. Bei den UCI-Bahn-Weltmeisterschaften 2020 holte die 25-Jährige die Silber-Medaille im Scratch und Bronze in der Verfolgung. Die fröhliche junge Frau will Betroffenen Mut machen. Ihr Rat: „Geh‘ Deinen eigenen Weg, höre niemals auf zu träumen“ Ihr Ziel, die Paralympischen Sommerspiele vom 24. August bis zum 5. September 2021 in Tokio, hat Maike Hausberger dabei fest im Blick. „Die Paralympics mitzuerleben ist, unabhängig von Leistungen, das größte Geschenk, das wir Sportler uns selbst machen können“, sagt sie. Und deshalb gibt sie jeden Tag ihr Bestes. Ihr Fazit: „Meine Behinderung verliert täglich im Kampf gegen meinen Willen.“